Die Details sind aufwändig recherchiert, in sich stimmig und verdichten sich zu einem mitreißenden Sog. [...] Dominique Anne Schuetz ist eine überzeugende Darstellung gelungen, ein Roman, der spannungsvoll und farbig eine Epoche schildert und das Leben eines außergewöhnlichen Zwillingspaars [...] „Leo & Ludwig“ ist eine packend geschriebene Geschichte. | Monika Thees | Die Berliner Literaturkritik

 

«VON EINEM, DER AUSZOG,

DIE WELT ZU VERSCHIEBEN»

Und so beginnt die Odyssee

... ein sprachlich souveräner, jederzeit unterhalt-samer, humorvoller und historisch anregender Roman, dessen Lektüre lohnt.

Marino Ferri |  Bücherrezension - Blog für europäische Gegenwartsliteratur

Sahnetorten-Sommerblau

Wenn Sie jetzt denken: «Klar, dass es hier nur um den neusten Roman von Alex Capus gehen kann!» –, dann muss ich Sie enttäuschen. Die hier gemeinte Lounge-Lektüre stammt von Dominique Anne Schuetz, die genau jenen föhnverwöhnten Schlendergang beherrscht, mit dem auch Capus seine Handlungsstränge durchmisst.

Was Schuetz' «Von einem, der auszog, die Welt zu verschieben» aber von den typischen Capus-Geschichten unterscheidet, ist die Lust der Autorin, erzählerisch eine Runde um den Block zu drehen ...

Michael Harde, Literarischer Monat

Raus aus der Sackgasse

Schuetz liebt es, die äussere Geschichte ihrer Romane in den Figuren zu spiegeln. So erzählte sie das Schicksal der geteilten Stadt Berlin in «Leo & Ludwig. Eine Biographie des Unvorstell-baren» über das Schicksal von siamesischen Zwillingen. Und sie zieht Parallelen zwischen dem Schicksal der Stadt St. Gallen, die nach dem Untergang der Stickereiindustrie einen Ausweg sucht und deren Bewohner ängstlich alle Neuerungen ablehnen, und Ferdinand Ulrich und dem Dorf Ulysses. Alle müssen raus aus der Sackgasse und sich der Welt öffnen. Und das tun alle drei auf ihre Weise.

Valeria Heintges / St. Galler Tagblatt

www.tagblatt.ch

Eine turbulente Reise und das Hoffen auf ein Wunder

Dominique Anne Schuetz hat ihren Figuren pralles Leben eingehaucht - mit einer gepflegten, üppigen Sprache, die sich nicht aufs Fragmentarische beschränkt und dem Leser bildstarke Momente zu dieser "Verschiebung der Welt" beschert.

Guida Kohler / Zürichsee-Zeitung

«DIE UNSICHTBARE

GRENZE«

Das Dorf und die Grenzen der Moderne

Häufig glauben wir, die Weltgeschichte mit ihren großen ideengeschichtlichen Konflikten wäre etwas für große Länder oder entsprechende Metropolen. Mit ihrem brillanten Roman „Die unsichtbare Grenze“ zeigt uns allerdings Dominique Anne Schuetz, wie sehr sich die geschichtsmächtigen Kräfte auch auf lokaler Ebene bemerkbar machen. Zudem macht sie uns bewusst, wie schwierig es unter Umständen sein kann, Fortschritt und Rückständigkeit auf den Punkt zu bringen. 

Joachim Mols | bestreaders.de

www.bestreaders.de 

Ganz hinten im Valsertal

D. A. Schuetz hat ein Buch geschrieben, das seinesgleichen sucht. Lange nicht mehr hat mich die Lektüre eines Buches so sehr im Griff gehabt, war die Spannung beinahe unerträglich. Abtauchen ... und staunen.

Gallus Frei-Tomic / Literaturblatt

www. literaturblatt.ch

Im Stil von Edgar Allan Poe

Die Autorin Dominique Anne Schuetz begibt sich in ihrem packenden, im Stil von Edgar Allan Poe erzählten Roman, auf die Suche nach dem Bösen - das dann fast ein ebensolches Ende nimmt.

freundin

Radio1 Literaturkritik

Zum Podcast Radio1 Literaturkritik:

www.podcasting.de 

«LEO & LUDWIG» 

EINE BIOGRAFIE DES UNVORSTELLBAREN

Die Zwillinge

Mit Souveränität und grossem Geschick entfaltet die Zürcher Autorin Dominique Anne Schuetz in ihrem zweiten Roman den historischen Stoff. [...] Grossartig gestaltet sie auch die Exposition des Themas.

Roman Bucheli | Neue Zürcher Zeitung NZZ 

www.nzz.ch

Ein Körper, zwei ungleiche Seelen

Dominique Anne Schuetz [...] ist eine überzeugende Darstellung gelungen, ein Roman, der spannungsvoll und farbig eine Epoche schildert und das Leben eines außergewöhnlichen Zwillingspaars, das Geist, Bildung als auch Schönheit vereinte, das großes Glück hatte und dessen Leben doch unweigerlich in einem unauflösbaren Dilemma enden muss. Die Symbiose des Gegensätzlichen, so erfolgreich sie sich erweist im Kampf um Respekt und soziale Anerkennung, in der Aneignung von Wissen und Kultur, sie muss scheitern im Persönlich-Individuellen, im Intimsten und Einzigartigen des Menschen, der Liebe. Der gemeinsame Körper kann ein Kind zeugen, ihre zwei Seelen jedoch streben nach Abgrenzung, nach Autonomie. 

„Leo & Ludwig“ ist eine packend geschriebene Geschichte über „einen Fehler der Natur“, die manche „very exciting“ nannten, andere abstoßend, anomal. Sie schildert eine Zeit, die von Umbruch und technologisch-wissenschaftlicher Erkenntnis geprägt war, doch auch von Ungleichheit und wilhelminischem Geist, sie handelt von Menschen und Schicksalen und von dem faszinierenden Weg ungleicher Zwillingsbrüder. Sie erzählt von der Suche nach ihrer Herkunft, von der Liebe der an einen Körper gebundenen ungleichen Seelen zu derselben Frau – und ihrem Ende, das keiner wollte und doch nicht zu verhindern war.

Monika Thees / Demokratie Spiegel 

www.demokratie-spiegel.de

Kein ich, kein du, nur wir

Dominique Anne Schuetz erzählt bunt und detailliert. Zahlreiche Erzählstränge und Figuren beleben verschiedene Schauplätze Berlins. Liebevoll – manchmal voll Ironie – zeichnet die Autorin die Milieus der Unter- und Oberschicht in Zeiten der Industrialisierung. Immer wieder bettet sie Personen und Handlung in historische Ereig-nisse und Begebenheiten ein. So gibt zum Beis-piel der Karikaturist Heinrich Zille – ständig im »Nussbaum« zugegen – der Geschichte zeichnen-derweise einen entscheidenden Hinweis. [...] Für alle, die sich gerne im Spannungsfeld der Jekyll-and-Hyde-Thematik bewegen und Skurriles mögen, sei eine unterhaltsame Lesezeit ver-sprochen

Antje Stiebitz | Neues Deutschland

www.neues-deutschland.de

Authentisch

Ein spannendes, eindringlich geschriebenes Buch, in dem authentische Figuren, u.a. der Pathologe Virchow, ebenso mitwirken wie realistisch gezeichnete Charaktere der damaligen Berliner Gesellschaft. - Empfohlen.

Adelgundis Hovestadt, Borromäusverein e. V., Bonn

www.borromaeusverein.de

Zusammen allein

Die Liebe zum Detail des Zeitgeistes macht den Roman zu einer spannenden Lektüre.

Birgit Koß | Deutschland Radio Kultur

www.dradio.de

«DER TOD

DER WEISSEN KÖNIGE»

Soziale Sciencefiction als erstaunlicher Debütroman.

Das ist schon ein sensationeller Erstlingsroman. Zukunftsgeschichten sind selten, in denen man mit solcher Klarheit auch Gegenwart gestaltet sieht. Eigentlich paradox: Hier warnt eine schlim-me Zukunft, damit die Gegenwart menschlicher gestaltet und eben jene schlimme Zukunft nicht Tatsache werde. Eindringlich werden Gesell-schaftsbilder gegenübergestellt und Gewalt, Intoleranz und Machtstreben eine Absage erteilt. Sätze werden auf den Punkt gebracht, weil die Autorin eine sowohl einfache als auch einpräg-same Sprache pflegt. Ein anspruchsvolles, unbedingt lesenswertes, aber auch gut zu lesendes Buch.

Klaus Wilke | Lausitzer Rundschau, D

Realistisch

[...] Der Tod der weissen Könige ist ein bissiger und unterhaltsamer Roman, der durchaus realistisch wirkt und dennoch ein hoffnungsvolles Ende findet. Ein Genuss für Leser, die jetzt schon die amerikanische Gesellschaft kritisch beob-achten. [...] Dominique Anne Schuetz hat ein flottes, mitreissendes Buch geschrieben, das sicher zu vielen Diskussionen über die Zukunft der USA führen wird. [...]

Günter Keil | Radio Oberland, D 

Spannender Future- und Sozialthriller

Fact ist, dass die USA vor dem Staatsbankrott stehen und weiße Politiker planen, den letzten Rest Sozialstaat zu opfern. Die Armen werden ärmer, die Reichen reicher. Das ist Fact. Alles, was danach kommt, ist Fiction und stammt aus der Feder einer Schweizerin: Dominique Anne Schuetz. [...] Schuetz' spannender Future- und Sozialthriller «Der Tod der weißen Könige» ist eine beklemmende Horrorvision, der man nur wün-schen kann, dass sie eine bleibt.

Jürgen Deppe | Stadtmagazin, D

Future-Thriller

[...] Der Tod der weissen Könige ist ein spannen-der Future-Thriller. Sarkastisch überspitzt wendet sich Dominique Anne Schuetz gegen Diskrimi-nierung und Rassismus jeglicher Couleur.

Fränkische Nachrichten, D

Plot

Der Plot zum Erstling der Zürcherin Dominique Anne Schuetz lässt sich sehen: Im 21. Jahr-hundert ist Amerika ein Drittweltland, wirtschaft-lich ganz unten, von allumfassender Kriminalität gebeutelt, Weisse und Farbige durch breite Streifen von Niemandsland getrennt. In dieses Inferno und in den Black Underground geht die Reise eines jungen Springinsfelds. [...]

Facts

Kultig

Der erste Roman von Dominique Anne Schuetz könnte zum Kultbuch der späten 90er Jahre werden. [...]

Alfelder Zeitung | Niedersächsische Volks-

zeitung, D

Originell und provokant

Zürichsee-Zeitung